- Radiator Sizing Calculator
Erweiterter Heizkörper
Professionelle BTU-Berechnung mit Isolierung, Fenstertyp, Ausrichtung und Wärmeverlustanalyse. Erhalten Sie präzise Heizkörperempfehlungen mit Kostenschätzungen.
Raumabmessungen
Raumvolumen: 30.00 m³•Bodenfläche: 12.00 m²
Isolierung & Fenster
Temperatur & Ausrichtung
Energiekosten & Vergleich
Heizkörpertypen & Effizienz
Verständnis verschiedener Heizkörpertypen und ihrer Heizcharakteristika
Einplattenheiz körper
Grundlegende Heizkörper für kleinere Räume, geringere Wärmeleistung
Doppelplattenheizkörper
Höhere Wärmeleistung, ideal für die meisten Wohnräume
Designer-Heizkörper
Stilvolle Optionen mit variabler Wärmeleistung
Heizkörper-Dimensionierungsanleitung
Wichtige Faktoren bei der Wahl der richtigen Heizkörpergröße
Raumgröße
Berechnen Sie das Raumvolumen (Länge × Breite × Höhe)
Dämmung
Berücksichtigen Sie Wanddämmung und Fenstereffizienz
BTU-Berechnung
Bestimmen Sie die erforderliche Wärmeleistung in BTU oder Watt
Heizkörperauswahl
Wählen Sie Heizkörpertyp und -größe basierend auf Berechnungen
So verwenden Sie den Heizkörperrechner
So verwenden Sie den Heizkörperrechner
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Messen Sie Raumabmessungen
Berechnen Sie Raumvolumen: Länge × Breite × Höhe in Metern. Heizkörperdimensionierung basiert auf Volumen, nicht nur Bodenfläche. Hohe Decken erfordern proportional größere Heizkörper.
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Stellen Sie gewünschte Temperatur ein
Geben Sie Zielraumtemperatur ein: Wohnbereiche 20-22°C, Schlafzimmer 15-18°C, Badezimmer 21-24°C. Höhere Ziele erfordern größere Heizkörper und erhöhen Betriebskosten.
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Bestimmen Sie Isolierungsstufe
Bewerten Sie Raumisolierung: Schlecht (alte Fenster, unisolierte Wände), durchschnittlich (Doppelverglasung, grundlegende Wandisolierung), gut (moderne Fenster, gut isoliert). Schlechte Isolierung benötigt deutlich größere Heizkörper.
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Prüfen Sie Vorlauftemperatur
Identifizieren Sie Heizungswassertemperatur Ihres Systems: Traditioneller Heizkessel 70-82°C, Brennwertkessel 60-70°C, Wärmepumpe 35-43°C. Niedrigere Temperaturen erfordern größere Heizkörper - entscheidend für Wärmepumpensysteme.
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Wählen Sie Heizkörpergröße
Rechner empfiehlt benötigte Heizkörper-BTU/Std oder Watt-Leistung. Gleichen Sie mit Herstellerspezifikationen ab. Übliche Größen: 500W-3000W (1.700-10.200 BTU/Std). Überdimensionierung ist OK (bietet Backup-Kapazität), Unterdimensionierung verursacht kalte Räume.
Pro Tip: Use Ctrl+Enter to calculate quickly, or Ctrl+R to reset the form.
Frequently Asked Questions
Wie dimensioniere ich Radiatoren?
Radiator-Dimensionierungsformel: 1) Berechnen Sie Raum-Heizlast (Volumen × Temperaturunterschied × Wärmeverlustfaktor), 2) Bestimmen Sie Radiator-Typ BTU-Ausgang pro m², 3) Erforderliche Größe = Raum-BTU ÷ Radiator-BTU/m². Beispiel: Raum braucht 3.000 BTU/h, Radiator gibt 500 BTU/h/m², benötigen Sie 6m² Radiator (z.B. 1,8m × 0,6m Doppelplatte). Standard-Temperaturen: Fluss 75°C, Rücklauf 65°C, Raum 20°C (ΔT=50°C). Niedrigere Fluss-Temperatur = größere Radiatoren benötigt.
Welcher Radiator-Typ ist am effizientesten?
Radiator-Typ-Vergleich: 1) Aluminiumguss – höchster BTU/m² Ausgang (600-800), reagiert schnell (30min Aufwärmzeit), leicht, modernes Aussehen, mittelpreisig (€80-240/m²). 2) Stahl-Platte – guter Ausgang (400-600 BTU/m²), kostengünstig (€48-160/m²), kompakt, Standard-Wahl. 3) Gusseisen – niedriger Ausgang (300-400 BTU/m²), langsame Reaktion (60min), behält Wärme länger, traditioneller Look, schwer, teuer (€160-320/m²). 4) Sockelleisten-Konvektoren – niedrigster Ausgang, günstig, platzsparend. Beste: Aluminium für Effizienz, Stahl für Budget.
Was ist Delta-T (ΔT) für Radiatoren?
Delta-T (ΔT) = durchschnittliche Temperaturdifferenz zwischen Radiatorwasser und Raumluft. Berechnung: ΔT = [(Fluss-Temperatur + Rücklauf-Temperatur) ÷ 2] - Raum-Temperatur. Standard-System: Fluss 75°C, Rücklauf 65°C, Raum 20°C = ΔT 50°C. Niedrigtemperatur (Wärmepumpe): Fluss 45°C, Rücklauf 35°C, Raum 20°C = ΔT 20°C. Radiator-Ausgang proportional zu ΔT – Reduzierung ΔT 50→20 = 60% Ausgangsreduzierung. Wärmepumpen-Systeme brauchen 2-3× größere Radiatoren wegen niedrigerer ΔT.
Kann ich bestehende Radiatoren mit Wärmepumpe verwenden?
Bestehende Radiatoren mit Wärmepumpen-Kompatibilität: Wärmepumpen arbeiten bei niedrigeren Temperaturen (40-50°C vs. 70-80°C für Kessel). Bestehende Radiatoren funktionieren, sind aber oft unterdimensioniert. Bewertung: 1) Berechnen Sie aktuellen Radiator-Ausgang bei ΔT=50 (Datenblatt), 2) Berechnen Sie Ausgang bei ΔT=20 (für Wärmepumpe) = 40% des ursprünglichen Ausgangs, 3) Vergleichen Sie mit Raum-Heizlast. Wenn unterdimensioniert: Optionen sind A) Größere Radiatoren hinzufügen, B) Radiatoren ersetzen, C) Fußbodenheizung hinzufügen. Kosten €80-240/Radiator für Upgrade.
Sollte ich Radiatoren oder Fußbodenheizung wählen?
Radiatoren vs. Fußbodenheizung: Radiatoren Pro – niedrigere Installation (€3.200-8.000 Haus), schnellere Reaktion (30min vs. 2-3h), einfachere Reparaturen, funktioniert mit höheren Temperaturen. Radiatoren Contra – nimmt Wandfläche ein, ungleichmäßige Wärme. Fußbodenheizung Pro – gleichmäßiger Komfort, keine Wandfläche, ideal für Wärmepumpen (niedrigere Temperatur), höherer Hauswert. Fußbodenheizung Contra – teure Installation (€8.000-16.000 Haus), langsame Reaktion, schwierige Reparaturen. Beste Wahl: Neubauten/große Renovierungen = Fußbodenheizung, Ersatz/Budget = Radiatoren.
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